„Man tut was man kann“ von Hans Rath

Paul, Chef mit einer schruligen Sekretärin, einer Ex Frau und Tochter und Tierfreund weiß nicht so recht was er von Frauen will. Nur Sex oder doch Beziehung.
Während dieser als Vorstadt Gigolo von diversen Frauen gebeten wird deren Freunde eifersüchtig zu machen, geht bei ihm zu Hause der Punk ab.
Schamski, Freund und Kollege quartiert sich bei ihm ein nachdem er von seiner Frau nach zahlreichen Seitensprüngen aus der Wohnung geschmissen wird.
Günther, ein verschobener Typ der zwanghaft nach Liebe sucht. Jedes Wort, jede Gestik einer Frau wird auf die Goldwaage gelegt. Damit macht er sich und alle in seiner Umgebung wahnsinnig.
Bronko, ein gescheiterter Künstler der gelentlich den Chaffeur für Paul spielt.
Schließlich und endlich und aus den verschiedensten Gründen ziehen sie alle bei Paul ein. Während jeder von ihnen versucht sich selbst zu finden, passieren jede Menge komischer Sachen wie z.b. die nackte Sekretärin in der Küche.

Ich fand das Buch witzig und erfrischend. Es ließ sich schnell und flüssig lesen. Hans Rath weiß wie man komische Situationen schafft.

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient.
Mit seinem Romanerstling „Man tut, was man kann“ hat er die Bestsellerliste im Sturm erobert.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: