Bücherpost :-) der vergangenen Wochen…

… ich bin leider nicht dazu gekommen meine Bücherzugänge der letzten Wochen zu posten. Deshalb kommt jetzt alles auf einmal. Wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern. Bestimmt findet Ihr das ein oder andere Buch das Euch gefällt 🙂 Und so gut eingedeckt mit Lesestoff kann ich beruhigt in den 2-wöchigen Urlaub fahren.

„Tief im Wald wirst Du finden, was Du suchst!“

Wünschen kostet nichts? Je weiter Olivia in den Wald vordringt auf der Suche nach jener magischen Quelle, die angeblich jeden Wunsch erfüllt, desto größer wird ihre Angst. Denn der Wald birgt dunkle Geheimnisse. Etwas lauert zwischen den Bäumen, verfolgt ihre Spur, nimmt ihre Fährte auf. Ein gefährliches Spiel um Leben und Tod beginnt. Doch ein Zurück gibt es nicht. Denn Magie hat nicht nur ihren Preis – sie ist auch unwiderstehlich!

Neu und fantastisch: märchenhafte Mystery mit Magie, Witz und dunkler Spannung.

Von meiner Wichtelmama beim Sommerwichteln bekommen.

Steampunk at its best! Richard Harland entführt den Leser in eine viktorianisch geprägte Alternativ-Gegenwart, in eine Welt enger Standesgrenzen, die bestimmt wird von der Macht der Maschinen und rigiden Regeln. Worldshaker beeindruckt mit einer erstklassigen Riege außergewöhnlicher Charaktere, die den Leser mal humorvoll unterhalten, mal schockieren und stets faszinieren.Der Juggernaut Worldshaker, das Weltschiff des britischen Königreichs unter Queen Victoria II., durchquert Kontinente und Ozeane im Wettstreit mit den Juggernauts der anderen Großmächte. Seine Rollen werden angetrieben von der elementaren Kraft des Dampfes, der aus riesigen Dampfkesseln kommt. Ein mobiler Staat, riesig wie ein Berg, ein Koloss, ein mechanisches Ungetüm. Der Worldshaker beherbergt eine Gesellschaft, die klar in Oben und Unten eingeteilt ist. Oben lebt die britische Elite mit ihrem Gesinde, unten hausen die „Dreckigen“, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass der Worldshaker immer weiter über Wasser und Land fährt. Der 16-jährige Col Porpentine, der glaubt, alles über die Dreckigen auf den unteren Decks zu wissen, ist dazu bestimmt, seinem Großvater als Oberbefehlshaber zu folgen. Doch dann stürzt Riff in sein Zimmer, stürzt in sein Leben. Sie ist eine Dreckige auf der Flucht und ja: Sie kann sprechen, sie ist klug, sie beeindruckt ihn. Sie bringt sein Weltbild zum Wanken, so wie die Welt draußen unter dem Worldshaker wankt. Ein Kuss verändert ihr Leben. Ihre Liebe verändert die Welt. Das Gespenst der Revolution geht um…

 


Charles Unwin plagt sich als kleiner Angestellter in einer weit verzweigten und mächtigen Detektivagentur ab, deren labyrinthisches Gebäude in einer namenlosen, immer verregneten Stadt aufragt. Als der berühmteste Detektiv der Agentur, Travis Sivart, plötzlich vermisst wird, macht man Unwin selbst zum Detektiv, und er muss sich nun um die Aufklärung von Sivarts Verschwinden kümmern. Unwin begibt sich auf eine bizarre Suche nach dem großen Detektiv, die ihn in die dunkelsten Ecken der ewig feuchten, schläfrigen Großstadt führt und mit den seltsamsten Gestalten und Machenschaften konfrontiert. Ein Zusammenstoß mit dem gefürchteten Boss der Unterwelt, Enoch Hoffmann, scheint unausweichlich. Mit Hilfe des ‚Handbuchs für Detektive‘ und unterstützt von Emily Doppel muss Unwin vielen Gefahren trotzen und manches Rätsel entwirren, wozu auch gehört, in die Träume eines Mordopfers einzudringen. Unwin gerät in eine schlafwandlerische Welt, in der Bösewichte per Gedankenkontrolle Macht ausüben. Und wer ist die geheimnisvolle junge Frau im karierten Mantel, in die Unwin unsterblich verliebt ist?

Spannend, komisch, unterhaltsam und doppelbödig erzählt Jedediah Berry in seinem Debütroman einen Krimi aus einer Traumwelt, als hätte man Kafka und Borges gebeten, gemeinsam einen Detektivroman zu schreiben. Eine Art Fantasy Noir, ein Buch im Buch, eine Traumreise und ein intelligentes Lesevergnügen voller Anspielungen und Verweise.

 

Von einer, die auszog, ihren Traummann zu finden

Zehn Traummänner treffen, zehn mal Herzklopfen haben, zehn reale (und teilweise sehr bekannte Männer) wurden von Anne Hansen auf die Probe gestellt. Alle Begegnungen sind wahr!

Hannah Jensen hat einen Traum. Genauer: einen Traummann. Noch genauer: Sie hat eigentlich sehr, sehr viele Traummänner. Sie liest ein Buch eines hoffnungsvollen Nachwuchsautors und denkt sich: Wer mit so viel Esprit und Fantasie formulieren kann, muss ein wunderbarer Partner sein. Sie geht in ein Musical und verliebt sich unsterblich in die Stimme der männlichen Hauptrolle. Sie sieht »Stars in der Manege« im Fernsehen, und schon bewundert sie den Mut des Mannes, der so souverän die Löwen bändigt. Kurz: Hannah Jensen träumt Luftschlösser und hat kein Auge für das Glück vor ihrer Nase. Bis ihrer Freundin Pia der Kragen platzt: »Du triffst jetzt deine zehn Märchenprinzen, und wenn da keiner dabei ist, fängst du bitteschön an, dich für normale Jungs zu interessieren!«
So macht sich Hannah Jensen auf, den Löwendompteur Martin Lacey, den Soap-Star Joscha Kiefer, den Gedankenleser Thorsten Havener, den Stabhochspringer Tim Lobinger, Comedian Bernhard Hoecker und andere »Traummänner« mehr tatsächlich zu treffen. Wird sie ihren Mann fürs Leben finden?


Der österreichische Kultautor Rainer Innreiter, welcher durch seinen Wortwitz und seine spitzfindigen und oftmals skurrilen Geschichten bekannt ist, schlägt wieder zu. Waren seine bisherigen Veröffentlichungen eher im Bereich Horror, Science Fiction, Humor und Gesellschaftskritik einzuordnen, führt er diesmal den Leser in wahrlich skurrile Kriminalfälle. In 12 Geschichten wird der Leser mit einer etwas anderen Seite des Verbrechens konfrontiert, verdreht und teilweise nachdenklich stimmend. Folgen Sie dem Autor in seine Welt der verdrehten Krimis und erleben Sie ein Aha-Erlebnis der besonderen Art.

Folgen Sie den Autoren in düstere Welten, in denen das Grauen, der Wahnsinn und der Tod regieren. Lassen Sie sich in Welten entführen, in denen das Blut in den Adern gefriert. Spüren Sie die Anwesenheit des Todes und die Präsenz dunkler Mächte.


Job weg, Freund weg und die Wohnung so gut wie weg. Aber Corinna (31) wäre nicht die Enkelin ihrer patenten westfälischen Oma, wenn sie sich nicht flugs an die Neugestaltung ihres Lebens machen würde, und zwar mit einer genialen Geschäftsidee: Sie gründet die »Schmutzengel« – ein Dienstleistungsunternehmen, das gestressten Managern und unbeholfenen Muttersöhnchen die Organisation des lästigen Haushalts und der anstrengenden Freizeit abnimmt. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, die Aufträge purzeln nur so herein, alles läuft bestens. Bis zu dem Tag, an dem im Haus des peniblen Neukunden plötzlich ein Toter liegt. Besorgt um das Image ihrer Firma beschließt Corinna: Der muss weg! Doch wie und wohin?

Viele Morde werden in Deutschland in sehr kurzer Zeit aufgeklärt. Doch was ist mit den Fällen, die trotz umfangreicher Ermittlungen nicht gelöst werden können? Was ist, wenn zum Beispiel eine Frauenleiche verstümmelt in einem Müllsack gefunden wird oder ein Soldat erschossen in einem Zugabteil liegt, ein Serienmörder Frauen tötet, es keinerlei Hinweise auf einen Täter gibt.

Wenn neue Ideen gefragt sind, kommen Fallanalytiker, sogenannte Profiler, wie Axel Petermann zum Einsatz. Er wertet die Spuren vom Tatort, rekonstruiert aus vielen Mosaiksteinen das Tatgeschehen und fragt, ob das Opfer gezielt oder zufällig getötet wurde. Dabei versucht er sich in die Gedankenwelt der Täter hineinzuversetzen, sie zu verstehen. Denn ein Täter trifft ständig Entscheidungen: Auswahl des Tatortes und der Tatzeit; die Art der Tötung: zum Beispiel Erschießen, Erstechen oder Erwürgen. Denn solche Details geben Aufschluss über das Tatmotiv, spiegeln die Persönlichkeit des Mörders wider, sind der Schlüssel zur Psyche des Täters und ermöglichen, ein Täterprofil zu erstellen.

Eine junge Frau irrt verzweifelt durch den Wald. In einer abgelegenen Hütte findet sie Zuflucht. Zur gleichen Zeit erhält die Schriftstellerin Fiona Seeberg in Berlin eine schreckliche Nachricht. Zwei Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter werden erneut Kinder entführt. Die Spur führt Fiona und Kommissar Piet Karstens zu einer einsamen Hütte im Spreewald. Offenbar wurden die Kinder dort einem grausamen Ritual unterzogen. Und jede Hilfe scheint zu spät.


Roger Brown genießt als Headhunter in Wirtschaftskreisen einen exzellenten Ruf. Was niemand weiß: Er raubt seine Klienten aus, bringt sie um ihre Kunstwerke.Auf einer Vernissage lernt Brown den Holländer Clas Greve kennen. Greve scheint ihm die perfekte Besetzung als Geschäftsführer eines GPSUnternehmens. Die Männer kommen ins Geschäft, und so erfährt Brown, dass Greve einen lange verloren geglaubten Rubens besitzt. Am nächsten Tag stiehlt Brown das wertvolle Gemälde. Doch Greve erweist sich als hartnäckiger Gegner. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt.


Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird.

Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt – und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es – um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher …



Peter Weidner hat einen Job im Musikbusiness, ein hohes Einkommen, einen Jaguar, viel Freizeit und eine massive Persönlichkeitsstörung. Seine aktuelle Lieblingsbeschäftigung sind Frauen, die per Kontaktanzeige die große Liebe suchen. Ein perfekt oberflächliches Leben. Wären da nicht seine unüberwindbare Abneigung gegenüber seinen Mitmenschen, sein neurotischer Perfektionismus und sein massiver Selbstekel. Während er sich nach außen hin freundlich und zurückhaltend gibt, werden in seinem Inneren Widerwillen und Hassgefühle immer stärker. In seinem Romandebüt gelingt es Robin Felder, die Leere seiner Hauptfigur mit einer Fülle von Beobachtungen zur Musikbranche, zum Alltags- und zum Liebesleben zu verbinden, die in ihrer schmerzhaften Genauigkeit ebenso verstörend wie amüsant sind.


Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Sie steigt nur bei Männern ein. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden. Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann ein Tattoo, auf dem STIRB MUTTER steht. Jeder Fahrer der anhält könnte der Killer sein oder jemand noch viel Schlimmeres … Die Mutter ist ein sehr ungewöhnlicher, ultraharter Psychothriller. Scott Nicholson: »Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. Er zeigt die dunklen Räume in uns allen.«


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2 Kommentare »

  1. Karo Said:

    oh bei den ersten drei und dem letzten bin ich auf deine Meinung gespannt! Habe die auf auf meiner Wunschliste.


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