Onkel Montagues Schauergeschichten von Chris Priestley

Edgar ist Einzelkind. Da seine Eltern nicht so recht wissen was sie mit ihrem Jungen anfangen sollen, freut sich Edgar um so mehr wenn er mal wieder Onkel Montague besuchen darf. Und auch wenn der Weg zu Onkel Montagues Haus durch ein düsteres Waldstück führt, er lohnt sich. Das unheimliche Haus seines Onkel, in dem es eiskalt ist und das seltsame Geräusche von sich gibt, ist voll von diversen Gegenständen. Und jedes von ihnen scheint eine Geschichte zu haben.

Genau diese Geschichten sind es, die Edgar in das Haus des Onkels und den Leser in seinen Bann ziehen.

Die Erzählungen sind leicht verständlich und versetzen einen beim Lesen  in eine angenehme schaurige Stimmung. Auch wenn man sich bei den kurzen Geschichten nicht in jede der Personen wirklich hineinversetzen kann, hat Chris Priestley jede Menge kleiner aber feiner Charaktere geschaffen, mit denen man als Leser mitfühlt.

Jede der Geschichten wird zudem von schönen Illustrationen begleitet, die das Lesen zu einem wahren Genuss machen, auch optisch. Das Buch ist definitiv nicht nur was für Kinder und Jugendliche.

Für mich ein Grund in Zukunft mehr Kinder- und Jugendliteratur zu lesen.

Herzlichen Dank an den Berlin Verlag  🙂

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