Die Kameliendame von Alexandre Dumas

Auf ein Wort #2

Kurzbeschreibung lt. amazon.de:

Paris im Jahre 1847. Der junge Bürgersohn Armand Duval ist in tiefer Liebe zu der reizenden Kurtisane Margarete Gautier entbrannt, die nach ihrer Lieblingsblume „Kameliendame“ genannt wird. Obwohl Margarete Armands Liebe erwidert, verzichtet sie auf Druck der Familie Duval auf ein bürgerliches Glück. Sie verlässt Armand. In ihrem verzweifelten Trennungsschmerz gibt sich die zarte Frau einem ausschweifenden Leben hin, das schon bald einen hohen Tribut von ihr fordert. Erst nach dem Tode der Geliebten erfährt Armand die wahren Beweggründe für den großmütigen Verzicht der Kameliendame auf eigenes Glück.

Meine Meinung:

Eigentlich eine Frechheit von mir einen Klassiker so kurz und knapp vorzustellen aber lieber so wie gar nicht.
DIE Lovestory schlechthin! Armand Duval verliebt sich Hals über Kopf in die Kurtisane Margarete Gautier. Doch wie sollte es auch sein, sie können nicht zusammen sein. Der Vernunf wegen verlässt Margarete ihren Armand und fortan leiden sie beide nur noch, bis zur letzten Seite. Solche Bücher lese ich normalerweise nicht gerne, weil sie vor „Liebessaft“, Tränen und Herzschmerz nur so strotzen. Hier war meine Motivation, dass ich unbedingt wissen wollte wie das Ganze ausgeht. Und im Nachhinein bin ich eigentlich ganz froh mich doch durch dieses Gefühlswirrwarr gekämpft zu haben.
Ein Buch für all die, die drauf stehen, dass einem beim Lesen das Herz blutet! Mehr Lovestory geht wohl kaum.

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